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Der Fährtenhund

 

hund-0069.gif von 123gif.de

Der richtige Riecher entscheidet !!!!!

Was Menschen mit dem Auge erfassen, „sieht“ der Hund durch die Nase. Die Anatomie der Nase gibt dem Hund diesen Vorteil. Drei Gänge unterschiedlicher Weite, Ausformung und Länge bilden beim Hund das Riechfeld. Dadurch kann das Tier die beim Atmen einströmende Luft noch aus 150 cm Entfernung auf geringste Geruchseindrücke untersuchen. Beginnt der Hund dann noch intensiv zu schnüffeln, sorgt die höhere Frequenz des Atemholens dafür, dass bestimmte Gerüche noch genauer identifiziert werden.
Kein Tier kommt bereits als fertiger Fährtenhund zur Welt – erst sein menschlicher Ausbilder macht ihn dazu. Im Gegensatz zu anderen Sportarten belastet die Spurensuche den Hundekörper nicht extrem. Für die Entwicklung von Körperbau, Bändern und Gelenken stellt sie deshalb auch kein Risiko dar. Schon das heranwachsende Tier kann behutsam, ohne Überanstrengung, zur Fährtenarbeit erzogen werden.

An Prüfungen haben teilgenommen:
Martin Wiese „SchH“
Angelika Dietrich „FPR“

Herzlichen Glückwunsch und weiterhin sportlichen Erfolg !!!!!

Ansprechpartner Werner Wiese, Tel. 05521-5413

 

Junghunde in der Ausbildung:
Nase tief, Fang geschlossen.
Gute Fährtenarbeit !!!

Aktive Mitglieder Fährtenarbeit

Werner Wiese mit Dex
Martin Wiese mit Drago
Detlef Kruse mit Bella

Fährtenarbeit

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