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Der Schutzdienst

Beste Lehrzeit für Hund und Mensch !

Schutzdienst, die Königsdiziplin der Hundearbeit, ist kein Selbstschutz und soll auch nicht nur dazu dienen, bestimmte Aufgaben mit Hilfe eines Tiers zu erledigen. Schutzdienst ist auch eine der Grundvoraussetzungen für die Erhaltung der Rasse in ihrer bisherigen Qualität. Dabei stellen weder die Ausbildung noch der Sport selbst eine Gefahr für andere dar. Eher das Gegenteil ist richtig: Gerade der sportliche aktive, im Schutzdienst sichere und energische Hund zeigt sich Menschen gegenüber als gutartig und friedlich. Er kann sich im Schutzdienstsport austoben – und genau das schafft die Ausgeglichenheit, die vom Tier verlangt wird. Die Voraussetzung einer gezielten Schutzhundausbildung beruht deshalb immer auf dem inneren Zusammenhang zwischen Triebveranlagung, Belastbarkeit und Selbstsicherheit. Eine wichtige Rolle spielt dabei die ererbte Freude an der Auseinandersetzung, nicht zu verwechseln mit Aggression und Schärfe. Belastbarkeit, die andere Voraussetzung, setzt physische Robustheit voraus, Gesundheit und damit auch die körperliche Fähigkeit zu Leistung. Als Selbstsicherheit werden die Fähigkeit und der Wille, auch in kritischen und gefährlichen Situationen zu helfen, gewertet. Sind diese Eigenschaften in einem Junghund erkannt, eignet er sich voraussichtlich für eine Schutzhundausbildung.

Aktive Mitglieder der Ortsgruppe sind:
Werner Wiese
Martin Wiese
Walter Möller
Kai Uwe Wiese
Ansprechpartner Werner Wiese, Tel. 05521-5413

 

Schäferhund Arko

 

Diese Hunde werden jetzt mit Fährtenarbeit und anderen Übungen
auf die Schutzhundausbildung vorbereitet!

 

Werner Wiese mit Dex

 

Martin Wiese mit Drago

 

Kai - Uwe Wiese
mit Leo

Schutzdienst - Prüfung 14.04.2013

Herzlichen Glückwunsch für die bestandene Prüfung...!!!

 

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